Kurzbiographie

Kurzbiographie

Geb. 06.06.1946 in Gerolstein/Eifel, verheiratet, 3 Kinder.
Seit 1953 vor der Einschulung in Nürnberg.

Dr. Helmut BeerSchule und Studium

1966 Abitur am Johannes-Scharrer-Gymnasium, Nürnberg

dann Bundeswehr, Fähnrich, wegen politischer Umtriebe nicht befördert

1968 – 1975 Studium der Geschichte, Politische Wissenschaften, vorher Germanistik

1976 Promotion zum Dr. phil., Dissertation zum Thema 

"Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Nürnberg 1933 – 1945"

Berufliche Tätigkeiten

1975 – 1979 Gewerkschaftssekretär bei Kreisverwaltung Nürnberg der Gewerkschaft ÖTV, hier zuständig für den kommunalen Tarifbereich

1979 – 1981 Redakteur beim ÖTV-Hauptvorstand in Stuttgart, Herausgabe des Funktionärsorgan ÖTV Argumente. Beendigung des Arbeitsverhältnisses auf eigenen Wunsch und Rückkehr nach Nürnberg

seit Oktober 1981 als wissenschaftlicher Angestellter beschäftigt bei der Stadt Nürnberg

1981 – 1986 als Leiter des Infozentrums für arbeitlose Jugendliche mit verschiedenen Beschäftigungsprojekten für Jugendliche wie dem Nürnberg Modell, erweitert um Werkstätten Hessestraße, dem „Handwerkerprojekt“ im Kommunikationszentrum, Beschäftigungsprojekt „Arbeit und Leben“ zur Nachholung des Hauptschulabschlusses

1987 – 1990 persönlicher Mitarbeiter des Schul- und Kulturreferenten Prof. Dr. Glaser, Leiter der Kulturplanung, auch verantwortlich für die neue Künstlerförderung (Einführung einer Atelierförderung und Bau von Künstlerateliers, zuständig für den sogenannten Alternativtopf)

seit Oktober 1990 nach Differenzen mit der Kulturreferentin Carla Forbeck Versetzung auf eigenen Wunsch zum Stadtarchiv Nürnberg, hier als Abteilungsleiter und Stadthistoriker;

seit 1991 Erarbeitung von 18 großen und einer Vielzahl kleinerer Ausstellungen zur Stadtgeschichte und zur Nürnberg-Fotografie. Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Nürnberger Stadtgeschichte und historischer Fotografie (siehe Bücher und  Letzte Veröffentlichungen).

Seit 1. Okotober 2008 Ruhestand.

Am 1. Mai 2010 Umzug in das Eschenauer Straßenwärterhaus mit Scheune von 1879 inmitten eines wilden Gartens.

Politische Daten

Eröffnung der Südstadt-AusstellungIn den Semestern 1969 bis 1971 gewählter Fachschaftsrat und studentischer Sprecher der Historiker an der Universität Erlangen. Während des Studiums politische Aktivitäten mit ausländischen Zuwandern in der „Gruppe Solidarität“, dann im Ausländerarbeitskreis der Jungsozialisten Nürnberg nach dem
Eintritt in die SPD 1972.

1975 - 1976 Juso-Bezirksvorstand Franken und gewählter Juso-Vertreter im SPD-Bezirksvorstand Franken, Delegierter verschiedener Juso-Bundeskongresse

1977 - 1978 Mitglied im Unterbezirksvorstand Nürnberg der SPD.

1998 mit der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder Austritt aus der SPD.

2009 Wiedereintritt in die SPD, nachdem es sich nach der Wahlniederlage bei der Bundestagswahl wohl endgültig ausgeschrödert hat.